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Kürbis-Serviettenknödel mit cremigem Pilz-Spinat-Rahm

  • 13. Jan.
  • 4 Min. Lesezeit
Kürbis-Serviettenknödel mit Pilz-Spinat-Rahm


Wenn der Herbst Einzug hält und sich das Bedürfnis nach Wärme, Erdung und nährenden Mahlzeiten meldet, gibt es kaum etwas Wohltuenderes als ein liebevoll zubereitetes Knödelgericht. Diese Kürbis-Serviettenknödel mit cremigem Pilz-Spinat-Rahm vereinen alles, was ein echtes Wohlfühlgericht braucht: eine zarte, saftige Konsistenz, herzhafte Aromen, saisonale Zutaten und eine Zubereitung, die Körper und Seele gleichermaßen nährt.


Dieses Rezept ist glutenfrei, wunderbar sättigend und dennoch leicht – perfekt für alle, die bewusst genießen möchten, ohne auf Geschmack zu verzichten. Die Kombination aus mild-süßem Kürbis, frischer Petersilie und dem cremigen Rahm mit Pilzen und Spinat macht dieses Gericht zu einem echten Highlight auf dem Teller – egal ob für ein entspanntes Familienessen oder ein besonderes Wochenendgericht.



Warum Kürbis-Serviettenknödel?

Serviettenknödel sind eine wunderbare Alternative zu klassischen Knödeln. Sie lassen sich hervorragend vorbereiten, behalten ihre Form und können später ganz einfach in Scheiben geschnitten und angerichtet werden. Durch das Dampfgaren bleiben sie besonders saftig und locker. Der Kürbis sorgt für eine feine Süße und eine schöne Farbe, während glutenfreie Brötchen das Gericht auch für Menschen mit Unverträglichkeiten zugänglich machen.



Zutaten für 4 Personen


Kürbis-Serviettenknödel

  • 250 g glutenfreie Brötchen

  • 150 ml Kokosmilch oder alternative Milch

  • 1 Zwiebel

  • 250 g Hokkaido- oder Butternusskürbis

  • 6 Stängel Petersilie

  • 20 g Öl

  • 3 Eier

  • 1 TL Salz

  • Pfeffer nach Geschmack

  • optional: 50–100 ml zusätzliche Kokomilch (je nach Brötchen)


Pilz-Spinat-Rahm

  • 1 Knoblauchzehe

  • 20 g Öl

  • frische Pilze (z. B. Champignons oder Kräuterseitlinge)

  • 50 g trockener Weißwein

  • 2 TL glutenfreies Mehl

  • 100 ml Gemüsebrühe

  • 150 g Sahneersatz (z. B. Soja Cuisine)

  • 250 g frischer Blattspinat

  • Salz, Pfeffer, Muskat nach Geschmack



Zubereitung Schritt für Schritt


1. Brötchen vorbereiten

Zerkleinere zuerst 250 g glutenfreie Brötchen in kleine Stücke. Gib sie in eine große Schüssel und übergieße sie mit 150 ml Kokosmilch oder einer anderen Milchalternative. Die Brötchen sollten gut durchfeuchten und weich werden – das ist die Basis für eine saftige Knödelmasse.


2. Gemüse schneiden

Schneide die Zwiebel in kleine Stücke. Schäle anschließend den Hokkaido- oder Butternusskürbis (250 g) und würfle ihn ebenfalls fein. Je kleiner die Würfel, desto gleichmäßiger gart der Kürbis. Wasche die 6 Stängel Petersilie und hacke sie fein.


3. Zwiebel und Kürbis andünsten

Erhitze 20 g Öl in einer Bratpfanne. Dünste zuerst die Zwiebel glasig an, gib dann die Kürbiswürfel dazu und lasse alles einige Minuten sanft anbraten, bis der Kürbis leicht weich wird. Zum Schluss kommt die Petersilie dazu, die nur kurz mitgedünstet wird, damit sie ihr frisches Aroma behält.


4. Knödelteig herstellen

Gib die Zwiebel-Kürbis-Mischung in die Schüssel zu den eingeweichten Brötchen. Füge 3 Eier, 1 TL Salz und Pfeffer hinzu und vermische alles gründlich zu einem gleichmäßigen Teig. Sollte die Masse noch zu fest sein, kannst du 50–100 ml Milch nach Gefühl ergänzen. Die Konsistenz hängt stark von der verwendeten Brötchensorte ab. Der Teig sollte weich, aber formbar sein.


5. Serviettenknödel formen

Befeuchte deine Hände leicht und forme aus dem Teig 2 Serviettenknödel. Wickle sie sorgfältig in hitzebeständige Frischhaltefolie oder einen Bratenschlauch ein und verschließe die Enden gut. Alternativ kannst du auch eine kleine Kastenform mit Frischhaltefolie auskleiden und die Masse hineingeben.


6. Dampfgaren

Lege die Knödel in den Dampfgarer und dampfgare sie für 30 Minuten. Durch diese schonende Zubereitung bleiben die Knödel wunderbar saftig und locker.



Pilz-Spinat-Rahm zubereiten

Während die Knödel garen, kümmern wir uns um den cremigen Rahm. Schneide eine Knoblauchzehe in kleine Stücke und dünste sie in 20 g Öl glasig an. Gib anschließend die Pilze in Stücken dazu und brate sie etwa 5 Minuten an, bis sie leicht gebräunt sind.


Lösche die Pilze mit 50 g trockenem Weißwein ab und lasse die Flüssigkeit einkochen. Bestäube die Pilze mit 2 TL glutenfreiem Mehl, verrühre alles gut und gieße 100 ml Gemüsebrühe sowie 150 g Sahneersatz dazu. Lasse die Sauce weitere 5 Minuten sanft köcheln.


Nun gib den frischen Blattspinat (250 g) dazu und lasse ihn kurz zusammenfallen. Würze den Rahm mit Salz, Pfeffer und Muskat nach Geschmack.



Anrichten & Servieren

Nimm die Serviettenknödel aus dem Dampfgarer, entferne vorsichtig die Folie und schneide sie in Scheiben. Richte sie auf Tellern an und gieße den cremigen Pilz-Spinat-Rahm darüber.

Dieses Gericht ist ein echtes Highlight für die herbstliche Küche: nährend, wohlig und perfekt, um sich selbst und andere zu verwöhnen.


Kürbis Serviettenknödel


Notwendiges Zubehör

  • Hitzebeständige Frischhaltefolie oder Bratenschlauch

  • Bratpfanne

  • Herd

  • Dampfgarer



Fazit: Ein Gericht, das nährt, wärmt und verbindet

Diese Kürbis-Serviettenknödel mit cremigem Pilz-Spinat-Rahm sind weit mehr als nur ein Rezept – sie sind eine Einladung, sich Zeit zu nehmen, bewusst zu genießen und den eigenen Körper mit nährenden Zutaten zu verwöhnen. Die Kombination aus saftigem Knödel, mild-süßem Kürbis und der cremigen, herzhaften Sauce schafft ein harmonisches Gericht, das satt macht, ohne zu beschweren.


Gerade in der kühleren Jahreszeit dürfen unsere Mahlzeiten uns erden und stärken. Dieses Gericht schenkt Wärme, Geborgenheit und ein Gefühl von Zuhause – egal, ob du es für dich selbst, deine Familie oder liebe Gäste zubereitest. Durch die glutenfreie Zubereitung ist es zudem gut verträglich und zeigt, dass bewusste Ernährung und Genuss wunderbar Hand in Hand gehen können.


Wenn du dir selbst etwas Gutes tun möchtest, dir eine kleine Auszeit vom Alltag erlauben willst oder ein besonderes, aber unkompliziertes Gericht suchst, dann sind diese Kürbis-Serviettenknödel genau das Richtige. Nimm dir Zeit beim Kochen, spüre die Aromen und erlaube dir, den Moment zu genießen – denn auch das ist Selbstfürsorge.

Collabs.

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