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Kartoffelsalat mit selbstgemachter veganer Mayonnaise

  • 16. Dez. 2025
  • 3 Min. Lesezeit
Kartoffelsalat mit selbstgemachter veganer Mayonnaise



Dieser Kartoffelsalat ist cremig, herzhaft und wunderbar sättigend. Durch die selbstgemachte vegane Mayonnaise bekommt er eine besondere, leicht nussige Note, die hervorragend zu Kartoffeln, Radieschen und sauren Gurken passt. Optional sorgen hartgekochte Eier für zusätzliche Substanz – wer das Gericht vegan genießen möchte, lässt diese einfach weg. Der Salat eignet sich sowohl als Hauptgericht als auch als Beilage, zum Beispiel zu Würstchen.


Zutaten für den Kartoffelsalat


Für den Kartoffelsalat:

  • 5 mittelgroße Kartoffeln

  • Salz für das Kochwasser

  • 5 Radieschen

  • ca. 10 kleine saure Gurken

    • alternativ: 5 mittelgroße saure Gurken (je nach Größe)

  • 2 Eier

  • 1 Handvoll frischer Schnittlauch


Für die vegane Mayonnaise:

  • 100 g Cashewkerne

  • 2 Teelöffel Nährhefe

  • 1 Teelöffel Senf

  • 1 Knoblauchzehe

  • Salz nach Geschmack

  • Wasser (ca. so viel, dass die Zutaten gut bedeckt sind bzw. etwa 1 cm darüber stehen)


Zubereitung des Kartoffelsalats


1. Kartoffeln kochen

Die Kartoffeln gründlich waschen, aber nicht schälen. In einen Topf geben, großzügig mit Wasser bedecken und das Wasser salzen. Die Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, bis sie weich sind. Das dauert je nach Größe etwa 20–25 Minuten. Mit einem Messer oder einer Gabel testen: Wenn man leicht hineinsticht und sie wieder herausziehen kann, sind sie gar.

Nach dem Kochen die Kartoffeln abgießen und etwas ausdampfen lassen, damit überschüssige Feuchtigkeit entweichen kann.


2. Eier kochen

Parallel dazu die Eier in einem separaten Topf hart kochen. Dafür die Eier mit kaltem Wasser bedecken, zum Kochen bringen und ab dem Zeitpunkt des sprudelnden Kochens etwa 9–10 Minuten kochen lassen. Anschließend abschrecken und abkühlen lassen.


Hinweis: Wer diesen Kartoffelsalat vegan zubereiten möchte, lässt die Eier einfach komplett weg. Der Salat funktioniert auch ohne Eier hervorragend und ist dank der Cashew-Mayonnaise sehr cremig.


3. Gemüse vorbereiten

Die Radieschen waschen, die Enden entfernen und in kleine Stücke oder feine Scheiben schneiden. Die sauren Gurken ebenfalls klein würfeln oder in feine Scheiben schneiden – je nachdem, wie stückig oder fein du den Salat magst.


4. Kartoffeln schneiden

Sobald die Kartoffeln handwarm abgekühlt sind, die Schale abziehen. Danach die Kartoffeln zuerst halbieren, dann vierteln und anschließend in Scheiben schneiden. Die Scheiben dürfen ruhig etwas unregelmäßig sein – das trägt später zur leicht cremigen Konsistenz bei.

Die geschnittenen Kartoffeln in eine große Schüssel geben.


5. Alles für den Salat vermengen

Nun die geschnittenen Radieschen und Gurken zu den Kartoffeln geben. Die Eier pellen, halbieren, vierteln und ebenfalls in Scheiben schneiden. Diese vorsichtig unterheben (falls verwendet).


6. Vegane Mayonnaise zubereiten

Für die vegane Mayonnaise die Cashewkerne, Nährhefe, Senf, die geschälte Knoblauchzehe und etwas Salz in einen elektrischen Mixer geben. Jetzt Wasser hinzufügen, sodass alle Zutaten gut bedeckt sind oder das Wasser etwa 1 Zentimeter über den Zutaten steht.

Alles zu einer glatten, sämigen Masse pürieren. Falls die Konsistenz zu dick ist, schluckweise etwas Wasser hinzufügen. Abschmecken und bei Bedarf noch Salz oder Senf ergänzen.


7. Salat fertigstellen

Die fertige vegane Mayonnaise vollständig über den Kartoffelsalat geben. Den Schnittlauch fein schneiden und ebenfalls dazugeben. Alles vorsichtig, aber gründlich vermengen, sodass die Kartoffeln leicht zerfallen und sich mit der Mayonnaise verbinden. Dadurch entsteht eine wunderbar cremige Konsistenz.


Servieren & Variationen


Der Kartoffelsalat reicht für ca. 4 Portionen – je nachdem, ob er als Hauptgericht oder als Beilage serviert wird.


Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen

Serviervorschläge:

  • Klassisch mit Wiener Würstchen

  • Vegan mit pflanzlichen Würstchen oder gebratenem Räuchertofu

  • Als Beilage zu Hackeklößchen oder Schnitzel

  • Mit einem frischen grünen Salat und etwas Brot als leichtes Hauptgericht


Der Salat schmeckt frisch zubereitet besonders gut, lässt sich aber auch sehr gut vorbereiten und durchziehen. Am nächsten Tag ist er oft sogar noch aromatischer.

Collabs.

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